Roman's Webseite
Hier findest du einige
Überlegungen
Innerhalb dieser Seite sind einige Gedanken zu verschiedenen Themen.
Viel Spass beim Durchstöbern.
Projekte
Warum sind manche Projekte nur Prototypen?
Viele Projeke sind je nach Schwierigkeit unterschiedlich weit und kommen daher unterschiedlich schnell voran. Das es bestimmte Projekte es jedoch nicht über die Prototypenphase schaffen, liegt teilweise an Ihrer Umsetzbarkeit, da äfters als belibt, Projekte nur in Gedanken fuss fassen können. In diesem Fall ist speziell die Schwierigkeit der Projekte sowie die verfügbare Zeit angesprochen.
Warum arbeite ich je nach Projekt mit unterschiedlichen Programmen?
Dies ist jeweils vom Projekt abhängig. Im Falle einer digitalen Zeichnung entscheide ich, je nachdem was das Endprodukt sein soll. Als Beispiel:
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Logos sind praktisch immer Vektorgrafiken. (Affinity Designer)
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Fantasiezeichnungen und Kreaturen sind anfänglich immer Papierskizzen, welche teilweise eine digitale, Pixelgrafik Version bekommen. (Adobe Photoshop)
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Texturen und Materialien für Games sind wieder unterteilt, für was es gedacht ist. Hintergrund und Böden erstelle ich beispielsweise in einem anderen Programm (Substance Designer 2022), als Texturen für 3D-Modelle (Substance Painter 2019)
Weshalb sind es so viele verschiedene Projekte gleichzeitig?
Viele verschiedene Ideen führen zu verschiedenen Projekten. Teilweise kann man sie zusammen nehmen, teilweise nicht. Teilweise werden Projekte absichtlich pausiert, weil das Konzept noch nicht ausgereift genung ist oder weil das gewisse Etwas fehlt.
Anstatt die Projekte zu Löschen, erlaube ich mir, dass diese Projekte noch reifen und wachsen können, bis sie ausgereift genung sind, dass man weiter daran arbeiten kann.
Workflow
Wie bekomme ich neue Ideen?
In den meisten Fällen kommen mir Ideen, indem ich mir eine Frage stelle. Dabei versuche ich mir die Frage selber zu beantworten. Ist der Weg zur Lösung kompliziert, da ich weiss, dass es einen einfacheren Weg gibt, oder ich habe zu wenig Erfahrung, wie ich zu einer zufriedenbringenden Lösung komme, werde ich kreativ.
Wie arbeite ich, wenn ich eine neue Idee habe?
Dies ist vom jeweiligen Projekt abhängig. Jedoch haben viele etwas gemeinsam. Ich mache mir Notizen.
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Wenn es ein System ist, dann meistens als Diagramm mit entsprechenden Hinweisen.
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Ist es ein Gebäude oder eine Kreatur, dann startet dies meistens als eine Skizze in meinen Notizbüchern.
Wie gehe ich mit Erweiterungen von Ideen/Projekten um?
Dies ist vom jeweiligen Zustand des Projektes abhängig.
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Ist es ein neues Projekt, wird die Erweiterung meistens übernommen.
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Ist das Projekt Pausiert, kann es sein, dass es komplett überarbeitet wird, je nachdem was hinzugekommen ist. Jedoch werden diese Änderungen zu einem späteren Zeitpunkt zum Projekt hinzugefügt, so dass ich andere Projekte vorher beenden kann.
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Wurde das Projekt beendet, so wird eine Notiz beim entsprechenden Projekt hinterlegt, dass bei einem erneuten Anschauen des Projektes diese in betracht gezogen werden können.
KI / AI
Verwende ich KI/AI?
Die kurze Antwort: Ja, ich verwende KI/AI für private Zwecke.
Die lange Antwort: Es ist kompliziert.
Warum verwende ich KI/AI nur eingeschränkt?
Ich persönlich versuche, KI/AI so sparsam wie möglich zu verwenden. Meistens verwende ich sie, um auf Rechtschreibfehler hinzuweisen. Für Bilder, die ich ins Internet hochloade oder anderweitig verwende, benutze ich keine KI/AI – und das aus drei Gründen:
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Unklare Grundlagen: Bei vielen KI-/AI-Modellen ist oft nicht eindeutig geregelt, auf welchem Material sie trainiert wurden. Somit kann leider nur schlecht nachverfolgt werden, wer der Urheber der entsprechenden Bibliothek ist und gegebenfalls die entsprechenden Künstler belohnen.
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Eingeschränkte Kreativität: Für meine eigene kreative Arbeit empfinde ich KI/AI nicht als Quelle wirklich neuer Ideen. Sie kombiniert lediglich bereits bestehende Inhalte, was oft zu Collagen oder Abwandlungen bestehender Werke führt.
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Fehlende Spontanität: Kleine, unerwartete Momente - etwa eine lustige Geste in einem Film, wenn etwas nicht nach Plan läuft - entsteht nur durch Unvorhergesehenes. KI/AI hingegen hat keine Spontanität. Sie benötigt Anweisungen, welche das Ergebnis oft künstlerisch und wenig lebendig erscheinen lassen.
Für mich liegt der Reiz darin, Dinge selbst zu entwickeln und den gesamten Schaffensprozess mitzuerleben. Deshalb verwende ich KI nur sparsam und setze stattdessen auf meine eigene Kreativität.
Wo setze ich KI / AI ein?
Ich verwende KI/AI momentan hauptsächlich als ein "intelligentes" System, wie ich Projektprototypen schneller entwickeln kann. Momentan verursache ich noch zu viele Fehler, wenn es ums Programmieren geht. "intelligent" weil vieles immer noch von einem Menschen (mir) kontroliert werden muss, da ansonsten vieles nicht wie gewünscht umgesetzt wird.
Wo setze ich keine KI/AI ein?
Alles was mit Entwicklung und Konzeptionierung von neuen Ideen und Projekten zu tun hat, lasse ich die KI/AI gerne mal aus, da es teilweise länger geht, etwas zu erklähren, als es selber zu machen. Ebenso verwende ich keine 2D- und 3D-Tools, um entsprechenden Inhalt zu generieren. Meistens liegt es daran, dass die erwünschte Qualität nicht ausreichend ist. Es macht halt einfach mehr Spass, etwas selber zu bauen.
Gutes Game
Was verstehe ich unter einem gutem Spiel?
Sei dies nun ein Rennspiel, Brettspiel oder Rollenspiel: Ein gutes Spiel muss aus meiner sicht den Spieler fesseln können. Natürlich sind nicht alle Anforderungen an ein Spiel dieselben. Allerdings muss es immer ein paar Sachen haben, welche das Spiel speziell machen. Es soll gutes Balanceing haben, grafisch entsprechend gestaltet sein und einem Spieler immer klar vermitteln können, wann er einen Fehler gemacht hat und was die daraus resultierenden Folgen sind. Denn in erster Linie heisst Spielen lernen.
Ich persönlich bevorzuge Spiele, welche oft dieselbe Frage stellen:
Wie ist ein Spiel, in dem wir nahe an der Realität sind, jedoch etwas ändern?
Beispiele für solche spiele gibt es zu genüge:
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Fussball ohne Schiedsrichter
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Rennenfahren auf unrealistischen Strecken
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Rollenspiele mit Konsequenzen für seine Entscheidungen
Was ist wichtiger? Realismus, Spielmechanik oder Spielspass?
Je nach Spiel ist dies unterschiedlich. Desshalb habe ich mir erlaubt, dies ein wenig aufzuteilen. Ein spiel kann jedoch mehreren Kategorien angehören und ist entsprechend auch beiden Kategorien und Bedingunen unterworfen. Bitte beachten: Dies sind persönliche Argumente. Man muss nicht damit einverstanden sein.
Echtzeit Strategiespiele (z.B: Age of Empires)
Ein Gutes Strategiespiel ist absolut von einem guten Balancing abhängig. Ein Spiel, das hierbei versagt, hat schnell eine Meta, welches oft dazu führt, dass nur noch diese eine Taktik verwendet wird.
Management und Aufbauspiele (z.B: City Skyline)
Ein Managementspiel ist abhängig von den Informationen, welches das Spiel dem Spieler gibt. Je mehr Informationen der Spieler bekommt, desto eher kann er auf bestimmte situationen reagiern. Allerdings kann man einen Spieler auch damit überfluten. Desshalb ist hier tatsächlich ein klug gestaltetes Informationsfenster das wichtigste.
Rollenspiele (z.B: Baldurs Gate)
Ein gutes Rollenspiel hat mehrere Dinge, welches ich als absolut notwendig empfinde. Das Wichtigste jedoch ist hier schlicht die Geschichte und wie der Spieler hier mit dem Spiel interagieren kann.
Sportspiele (z.B: SSX)
Wenn ein Sportspiel vermitteln kann, dass der Sport Spass macht und man ihn doch ausprobiern sollte, dann ist dies aus meiner sicht eines der höchsten Komplimente, welches man einem Sportspiel geben kann.
Funracer (z.B: Mario Kart)
Ein Funracer muss vor allem eines machen: Spass. Ein gutes Spielbalancing (beispielsweise durch Items oder eine interessante Driftmechanik) und interessante Strecken sind dabei ein absolutes Muss.
Rennsportspiele (z.B: Redout)
Ein Racer muss vor allem in etwas exzellent sein: dem Spieler das Gefühl von Geschwindigkeit vermitteln. Ein Racer, welcher hierbei scheiter, hat meistens einen schweren Stand.
Kompeditive Spiele (z.B: League of Legends)
Spiele, welche kompeditiv gespielt werden, sind absolut von einem fairen Matchmaking und Balancing abhängig. Wäre doch unfair, wenn man als Anfänger gegen einen absoluten Profi antreten müsste, oder nicht?
Shooterspiel (z.B: Call of Duty)
Ein glaubhaftes Verhalten von Waffen ist hier ein absoluter Vorteil, da viele Shooterspiele ähnlich funktionieren. Somit kann man gut an bereits andere Shooterspiele angnüpfen und der Spieler muss nicht jedes Mal sein Skillset von vorne aufbauen.
Musik- und Rythmusspiele (z.B: Guitar Hero)
Egal was die Mechanik im Musik- oder Rhythmusspiel ist: Die Musik ist hier absolut das Wichtigste, das srimmig sein muss. Nicht nur, weil das Spiel dann mehr Spass macht, sondern weil man teilweise gerade deswegen weiterspielen möchte.
Was sind aus meiner sicht Grenzen von Spielideen?
Aus meiner Sicht gibt es keine Grenzen, wenn man eine Spielidee hat. Die Umsetzung ist in den meisten Fällen das Problem. Beispielsweise ist es im kompeditiven Spiel extrem schwierig, die Fantasie von einem mächtigen Wesen zu repräsentieren, wenn dies von den Spielern gesteuert werden kann. Meistens heisst es dann, dass man entweder nur noch diesen Charakter spielt, oder (wenn man ihn bannen kann) man ihn nie verwenden kann.
Die Lösung in diesem Falle währe dann, dass man den entsprechenden Charakter schwächt. Dies ist dann halt aber eben genau das Problem, dass dann der Charakter nicht mehr mächtig wirkt. Dann wird es zum Konflikt zwischen Spielidee und Spielbarkeit. Beides relevant, aber schlussendlich dann Thema von den Entwicklern, welche Route gewählt wird.